CD's

" Die Liebe wie eine Feder "

von Saleh Khalil Srouji und Haitham Habeeb

Das Thema der ausgewählten Gedichte 

des palästinensischen Autors

Saleh Khalil Srouji auf dieser CD ist 

die LIEBE.

In Zeiten, wo viele Menschen nach einem sicheren Ort und nach einem Halt suchen, um ihre Liebe und Erinnerung zu schützen und zu bewahren, bietet sich die Musik als eine Art rettendes Ufer an. Worte sollen Hoffnung und Zuversicht geben, um die schwere Last der Reisenden zu mildern.
Die arabischen Texte des Dichters werden von der renommierten Schauspielerin Christiane Sturm auf Deutsch ausdrucksvoll rezitiert. Der einfühlsame palästinensische Musiker Haitham Habeeb verleiht mit seiner Oud (arabische Laute) und mit seinem Gesang der Poesie eine besondere Tiefe. Musikalisch trägt ebenso der syrische Künstler Mohamad Alebo auf seiner Flöte zur warmen Atmosphäre bei.

Reaktionen auf die CD:

Lieber Saleh,

hab´ vielen Dank für die neue CD.  Du glaubst gar nicht, welch´ große Freude Du mir damit gemacht hast. Ich habe sie in Ruhe (und per Kopfhörer, um ja nichts zu verpassen) ganz gehört: Ich bin total begeistert. Da habt Ihr wirklich etwas ganz Besonderes geschaffen, das hoffentlich ganz viele Leute erreicht. Ich finde sie wunder-, wunderschön - sehr eindrucksvoll, sehr bewegend, sehr schöne Texte, die in die Tiefe gehen, wunderbar  auch im Aufbau und in der Kombination, dazu die Musik von Haitham absolut gelungen, einfühlsam und ergreifend; auch die herrliche Nay-Musik ist eine sehr schöne Ergänzung, und der Stimme von Christiane hört man sowieso wie immer gerne zu. Nicht zu vergessen das Booklet, das in meinen Augen selten (bei anderen CDs also) so gelungen ist wie bei Euch, es ist einfach wunderbar. So kann ich Euch also und insbesondere Dir nur ganz herzlich gratulieren für dieses Meisterwerk, das mir unter die Haut geht. Eure Mühe hat sich absolut gelohnt!

Hans Landsberg

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Lieber Saleh,

Dir, Euch ist eine sehr schöne CD gelungen.  Sie verbindet sich "wie aus einem Guß" mit Deinem Buch. Vielleicht liegt es daran, dass Du der Musik,zum Schluss sogar dem Gesang, viel freien Raum gibst. Natürlich ist es auch die Musik selbst, die den offenen Raum in sich trägt. Eure Stimmen sind  ernsthaft aber nicht ernst, bleiben auf dem Boden, balancieren Wörter und Bilder auf dem Kopf wie einen kostbaren Krug. Eine Bereicherung, gleichzeitig bleibt dieses Rätsel von Musik, Wort und der - Liebe, "egal in welcher Richtung man sie schreibt". Nun habe ich endlich einmal den "Staub" von Dir selbst gehört.

Dr. Christian Geißendörfer

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Die CD „Die Liebe wie eine Feder“ hat uns sehr gefallen. Sie ist eine Harmonie des Wortes mit Musik, die einfach verzaubert und entrücken lässt.

Helmut Six

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Hallo Saleh,
Deine CD ist einfach wunderschön!! Eure Sprache klingt wie eine zauberhafte Musik und es ist besonders faszinierend wenn Du vorliest”.
Ruth Beck
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Saleh Khalil Srouji führt uns auf den Weg der Poesie und der Liebe. Ein Weg der Harmonie und der einzige, der zum Glück führen kann.
Srouji bringt Inhalt, Form in einem wahrem Kunstwerk zusammen.
Erich Weiß
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Ein gelungener Dialog zwischen Musik und Worten

Zarter Klang arabischer Musik nimmt den aufmerksamen Zuhörer mit auf eine Reise durch die 24 Vierteltöne einer Oktave, mit denen Haitham Habeeb seiner Oud, im Vergleich zu den zwei hier üblichen Tongeschlechtern (Dur - Moll), die sich aus nur 12 Halbtönen einer Oktave ergeben, ein Vielfaches mehr an Klangfarben entlockt, die zusammen mit den ebenso ausdrucksstarken Gedichten von Saleh Srouji einen sich gegenseitig unterstützenden Dialog malen.

Es ist die Feder, die der Liebe beider Künstler zu ihrer "Berufung" Ausdruck verleiht, sei es als Schreibgerät bei dem einen, oder als Plektrum (arab. الريشة, die Feder) beim anderen.

Der abwechslungsreichen, musikalischen Reise steht die Überlegung gegenüber, was dabei wohl das Wichtigste ist, und zweifellos mit in den Koffer muss, das, was auf keinen Fall zurückgelassen werden darf, nämlich die Heimat und die Liebe zu ihr. Aber sowohl sie, als auch die Zuneigung dazu, erweisen sich als transportable Gepäckstücke, die dem Reisenden nicht zur Last fallen. Zurück bleibt als Einziges der Staub, der oft ein Weggefährte der Reisenden ist...

Ich danke Euch Beiden für dieses Werk, dessen Quellen der Hoffnung wirklich im Stande sind, die viel zu lang andauernde Belagerung des Staubes abzuwaschen. Auf eine baldige Fortsetzung des Werkes bin ich schon jetzt recht gespannt.

Maria Suarez

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